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Was kann passieren, wenn die Querschnittsberechnung des Schornsteins nicht durchgeführt wird?

Sollte Ihr Bezirksschornsteinfeger eine Berechnung verlangen und Sie lassen diese nicht durchführen, erhalten Sie keine Genehmigung die Anlage zu betreiben und der Ofen bleibt sprichwörtlich kalt. Heizen Sie dennoch, führt das zum einen dazu, dass Sie im Schadensfall auf Ihren Kosten sitzen bleiben, da die Versicherung nur zahlt, wenn alles korrekt abgenommen wurde und was viel wichtiger ist, Sie gefährden Ihre eigene Gesundheit und die Ihrer Familie! Erhalten Sie den Feuerstättenbescheid auch ohne Berechnung, kann es dennoch sinnvoll sein, diese durchführen zu lassen.

Nicht jede Feuerstätte kann an jeden Schornstein angeschlossen werden und bei unpassenden Kombinationen, zu geringen oder zu großen Querschnitten, zu geringen oder zu großen wirksamen Höhen und weiteren Faktoren, kann es zu Störungen im Betrieb kommen. Da zieht der Schornstein entweder gar nicht oder zu wenig und statt über dem Dach zu landen, findet sich der Rauch in Ihrem Wohnzimmer wieder. Oder der Schornstein zieht viel zu stark und Sie kommen mit dem Nachlegen von Holz gar nicht hinterher, wobei es trotzdem nicht richtig warm wird, weil die ganze Hitze im Ofenrohr verschwindet. Oftmals lassen sich solche Probleme bereits im Vorfeld durch eine Schornsteinberechnung erkennen und durch die Auswahl einer geeigneten Feuerstätte oder die passende Auslegung der Abgasanlage vermeiden.

Bei bereits vorhandenen Anlagen kann ermittelt werden ob durch zusätzliche Bauteile wie Drosselklappen oder Rauchsauger eine Verbesserung der Funktion erreicht werden kann. Auch wenn bereits andere Feuerstätten am gleichen Schornstein angeschlossen sind (zum Beispiel in einem Mietshaus), oder Sie zumindest die Möglichkeit zum Anschluss mehrerer Feuerstätten haben möchten, gibt die Berechnung zuverlässig Auskunft über die Machbarkeit Ihres Vorhabens und über die erforderlichen Maßnahmen zur Realisierung.
Wer kann für meinen Schornstein die Querschnittsberechnung durchführen?

Grundsätzlich sollte jeder Bezirksschornsteinfeger dazu in der Lage sein und auch einige Anbieter von Schornsteinen oder Feuerstätten bieten diesen Service an. Da hierbei viele Faktoren zu beachten sind und auch einiges an Erfahrung nötig ist um die Berechnung korrekt durchzuführen, sollten Sie das in jedem Fall einem Fachmann überlassen. Dieser verfügt im Normalfall über professionelle Softwarelösungen.

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Bedienung Ihres Kamins

Ihr Kamin wurde für Ihre Sicherheit und Ihren Komfort entwickelt. Wir möchten unsere Überzeugung zum Ausdruck bringen, dass Sie aufgrund unseres Engagements, das wir dem Entwicklungs- und Produktionsprozess dieses Kamineinsatzes entgegengebracht haben, mit Ihrer Wahl zufrieden sein werden. Lesen Sie sich bitte vor der Verwendung diese unverbindliche Bedienungsanleitung durch.

Unsere Produkte werden nach strengen Standards hergestellt. Jeder vom Unternehmen hergestellte Kamineinsatz unterliegt einer werkseigenen Qualitätskontrolle und strengen Sicherheitsprüfungen. Der Einsatz hochwertiger Materialien bei der Produktion gewährleistet dem Kunden einen effizienten und zuverlässigen Betrieb des Gerätes. Diese Bedienungsanleitung enthält alle notwendigen Informationen für die ordnungsgemäße Installation, Bedienung und Wartung des Kamineinsatzes.

Da Metallische Elemente von der Industrie vorbeugend gegen Flugrost geölt werden, kann es bei den ersten Schürvorgängen zu etwas Rauch und Geruchsbelästigung kommen, daher bitten wir bei der Erstbefeuerung Ihres Kamins die Räume ausreichend zu lüften.

Das „einmaleins“ für jeden Ofenbesitzer

Verwenden Sie nur natürlich gewachsenes Hartholz mit einer maximalen Restfeuchte von 15 %   zum Verbrennen im Kamineinsatz, andere Hölzer, Balken Bretter, Paletten etc. können irreparable Schäden an Ihrem Kamin hervorrufen.

Reinigen Sie den Kamineinsatz und die Verglasung regelmäßig.

Entfernen Sie regelmäßig Asche aus dem Aschekasten und dem Brennraum und entsorgen Sie diese in einem nicht brennbaren Behältnis.

Etwas Asche im Brennraum belassen, diese wirkt katalytisch und optimiert die Verbrennung.

Den Kamineinsatz nicht überhitzen, überschaubare Holzmengen einlegen bei maximaler Zuluft. Die Zuluft erst drosseln bzw. schliessen, wenn sich nur noch Glut im Brennraum befindet.

Verwenden Sie keine Scheuermittel, da dies zum Verkratzen der Frontscheibe und der lackierten Flächen führen kann. Lackierte Flächen erst nach dem erstmaligen Heizen reinigen, da sich der Lack noch einbrennt.

Sollte Geruch entstehen, sofort lüften und Sauerstoffaustausch herstellen. Dies ist ein Zeichen von Unterdruck im Raum, Ursache ist meist die Dunstabzugshaube, die Luft abführt und keine Frischluft nachströmt. Dadurch entsteht ein Unterdruck und der Schornstein beginnt „anzusaugen“ anstatt abzuleiten.

Wir empfehlen die Verwendung von Dunstabzugshauben mit aktiven Filtern. Wir raten zum Gespräch mit Ihrem Kaminfeger bzgl. eventuell erforderlicher Fensterkontaktschalter, Druck-wächter etc. die Unterdruck vorbeugen bzw. verhindern. Ihr Kaminfeger kann die Installation eines Festerkontaktschalters verlangen, Ihr Kaminfeger berät Sie gerne.

Die Kamineinsätze sind für den Einbau in einen Hohlraum vorgesehen. Sie sind für die Verbrennung von Laubholz wie Weißbuchenholz, Eichenholz, Buchenholz, Akazienholz, Ahornholz, Ulmenholz, Birkenholz mit einem Feuchtigkeitsgehalt <15% bestimmt. Sie dienen als zusätzliche Wärmequelle in den Räumen, in denen sie installiert sind. Der Hersteller empfiehlt die Verwendung von Laubholz wie Buchenholz, Weißbuchenholz, Eichenholz, Erlenholz, Birkenholz, Eschenholz usw. mit einer Holzscheitlänge von ca. 25 – 35 cm.

Vermeiden Sie die Verwendung von Holzscheiten mit einer Brennholzfeuchte von mehr als 15%            zur Verbrennung im Kamineinsatz, da dies dazu führen kann, dass die angegebenen technischen Parameter, d.h. entsprechende Brennwerte nicht erreicht werden. Die Verwendung von harzreichen Hölzern sollte vermieden werden. Dies führt dazu, dass das Gerät qualmt, was die Notwendigkeit einer häufigeren Reinigung des Gerätes und des Schornsteins verursacht.

Verbotene Brennstoffe: Mineralien, Kohle, Tropenholz wie Mahagoni, chemische Produkte oder flüssige Substanzen wie: Öl, Alkohol, Benzin, Naphthalin, laminierte Bretter, imprägnierte oder zusammengepresste Holzstücke, die mit Leim verbunden sind, Paletten, Konstruktionsholz, Balken.

Die Kaminverkleidung sollte für die Luftzufuhr für die Belüftung und Luftzirkulation sorgen, indem Lüftungsgitter in geöffneter Position verwendet werden, die entsprechend der Leistung des Kamineinsatzes entsprechen. Ein Zu- und Umluftgitter ist zwingend vorgeschrieben, andernfalls verfällt die Garantieleistung.

Ihr Kamin darf erst nach Freigabe bedient werden, der Brandschutz bei entflammbaren Bodelbelägen im Bereich der Heiztüre 50 cm ist explizit einzuhalten. Im Rohbaustadium Ihres Kamins ( ohne Armierung und Verputz ) sowie vor fachmännischer Abnahme darf der Kamin nicht beheizt werden.

Diese Anleitung ist eine allgemeine Empfehlung, wir übernehmen keine Gewähr im Schadensfall, die aufgrund von unsachgemäßer Bedienung entstehen.

Richtiges Heizen

1. Legen Sie zu Beginn fünf bis sechs Holzscheite in den Brennraum

2. Verwenden Sie kein Papier sondern Anzündehilfen in fester Form

3. Etwas Kleinholz brennt besser an, daher oben auflegen

4. das Feuer brennt von oben nach unten, daher von oben anzünden

5. Die Luftregler ( meist unterhalb der Türe ) beim Abbrand maximal geöffnet halten

6. Zuluft erst drosseln bzw. schliessen, wenn sich nur noch Glut im Brennraum befindet

7. den Abbrand immer beaufsichtigen, niemals das Feuer unbeobachtet lassen.

8. Befeuern nur bei geschlossener Heiztüre

9. Das Gerät nicht überheizen ( weniger ist mehr…)

10. Ihr Kamin ist keine Müllverbrennungsanlage, schonen Sie das Gerät und Ihre Umwelt

11. Beachten Sie, daß beim Abbrand immer ausreichend Frischluft vorhanden ist (Fenster kippen)

Richtiges Reinigen

Kratzfreien Schwamm nass in die Asche im Brennraum tauchen und die Verglasung damit reinigen. Nicht an Glas oder lackierten Flächen kratzen, nur Haushaltstücher oder Küchenrolle verwenden. Beim Reinigen zu schützende Flächen abdecken und Verglasung trocken wischen. Reinigung nur im kaltem Zustand, verwenden Sie für Entsorgung von Glut dafür geeignete feuerfeste Behältnisse.

Lieferzeiten

  • Standardgeräte: ca. 16-20 Wochen
  • Individuell geplante Bausätze: ca. 20-24 Wochen
  • Maßgefertigte Elemente: ca. 20-24 Wochen
  • Vorrätige Heizgeräte: ca. 2 Wochen

Montage und Aufbau

Es wird Unterstützung bei der Montage Ihres neuen Ofens benötigt?

Kontaktieren Sie hierzu einfach unsere Hotline: +49 (0)176 4187 3424
oder einfach per E-Mail: info@ofen.online

Sie erhalten ein individuelles Angebot für den gewünschten Leistungsumfang.

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